Kreishandwerkerschaft Sigmaringen Kreishandwerkerschaft Sigmaringen KH Sigmaringen
 
Willkommen
 
Herzlich wilkommen auf der Homepage der Kreishandwerkerschaft Sigmaringen.
 
   
Was bietet die Kreishandwerkerschaft?
 
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Als Leitgedanken stehen über den Tätigkeiten der Mitabeiter:  
 
BETREUUNG - BERATUNG - FÖRDERUNG

Diese Dienstleistungen, die von jedem Handwerker in Anspruch enommen werden können, erstrecken sich insbesondere auf die Bereiche:

INKASSOSTELLE

Einzugsstelle für Forderungen der Innungsbetriebe - Forderungsmanagement
Die Kreishandwerkerschaft ist beim Landgericht Hechingen als Inkassodienstleister registriert
nach dem RDG (Rechtsdienstleistungsgesetz)
 
FÖRDERGESELLSCHAFT DES HANDWERKS ZOLLERN-ALB-SIGMARINGEN
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Abgabe von Materialien, Druckerzeugnissen u.ä. Abwicklung von Veranstaltungen und Sonderaktionen
Büroservice, Übernahme der Lohn- und/oder Finanzbuchhaltung
Kontaktadresse: Bleuelwiesen 12/1, 72458 Albstadt-Ebingen
Telefon: 07431-937517
 
BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE PLANUNG
in enger Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer und den Fachverbänden Existenzgründung, Übergabe und Übernahme von Betrieben Kauf, Verpacht, Beteiligung Investitionen bei Neubau, Erweiterung, Modernisierung
Finanzierung, Wirtschaftlichkeitskontrolle Büroorganisation, Buchhaltung, Kostenrechnung.
RECHTSBERATUNG
Firmen- und Gesellschaftsrecht/ Bürgerliches Recht Öffentliches / privates Baurecht, Vergabewesen(VOB)
Wettbewerbsrecht Arbeitsrecht / Vertretung vor dem Arbeitsgericht / Tarifrecht

AUSBILDUNGSBERATUNG
Mitarbeit bei Zwischenprüfungen
Mitarbeit bei Gesellenprüfungen
Ausbildungsbeihilfe
Jugendarbeitsschutz
Ausbildungsberatung in enger Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer und dem Arbeitsamt

AUS- UND WEITERBILDUNG
Unternehmensführungsseminare
Vorträge, Kurse, Lehrgänge auch für Mitarbeiter in den Handwerksbetrieben
Meisterkurse

BERATUNG IN SACHEN DER VERSICHERUNG
In Zusammenarbeit mit den Versicherungen des Handwerks IDUNA und SIGNAL
Gesetztliche Renten-, Kranken- und Unfallversicherung
Zusatzversorgung
Versorgungswerk des Handwerks
Günstige KFZ-Tarife (Rahmenvertrag)


ÖFFENTLICHKEITSARBEIT FÜR DAS HEIMISCHE HANDWERK
Presse
Informationen für alle Betriebe
Ausstellung von Gesellenstücken
Lossprechungsfeiern

GESELLIGKEIT
Gemeinsame Kurz-Informations-Reisen
Altmeisterfeiern mit Verleihung der Goldenen Meisterbriefen
Sonderveranstaltungen - Events
 

 
Bei Fragen stehen wir Ihnen telefonisch unter 0 75 71 / 1 27 27 oder per eMail
an info@handwerk-sig.de gerne zur Verfügung.
 
Geschäftszeiten der Geschäftsstelle:
Mo-Do: jeweils 7:30-12:00 Uhr und 13:00-16:30 Uhr
Fr: 7:30-12:00 Uhr und 13:00-15:00 Uhr
 
 
Rückblick 
 
 
Feier Goldener Meisterbrief am 20. Oktober 2016
 
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Die mit dem Goldenen Meisterbrief geehrten Altmeister aus dem Landkreis Sigmaringen. Mit auf dem Bild die Geschäftsführerin der Handwerkskammer Reutlingen, Heidi Goller (2.von links) und Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht (rechts), die die Ehrungen vornahmen.
 
 

40 Altmeister erhielten den Goldenen Meisterbrief für 50 Jahre Handwerksmeister.

Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht fordert den Erhalt der Meisterqualifikation für die Selbständigkeit

 

(Sigmaringen) Die Kreishandwerkerschaft Sigmaringen hatte im Auftrag der Handwerkskammer Reutlingen 40 Altmeister zu einer Feierstunde eingeladen, in der ihnen zum 50jährigen Meisterjubiläum der Goldene Meisterbrief überreicht wurde. In seiner Begrüßung würdigte Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht die Leistungen der Jubilare mit Lob- und Dankesworten. Er zollte ihnen großen Respekt und Anerkennung für ihre Leistung. Die Altmeister hätten in fünf Jahrzehnten die Handwerkstradition in ihrem Beruf ständig weiterentwickelt, Arbeits- und Ausbildungsplätze geschaffen und sich so um die Region verdient gemacht. Mit Fleiß, Ausdauer, Zuverlässigkeit, Qualitätsarbeit und Treue zum Beruf haben Sie die Tugenden des Handwerks verkörpert, fügte Bauknecht hinzu. Mit der Verleihung des Goldenen Meisterbriefes sei daher verbunden die Anerkennung und Hochachtung, die das Handwerk seinen Altmeistern entgegen bringe. Die Lockerung der Meisterpflicht bei einigen Handwerksrufen erweise sich im Nachhinein als eine politische Fehlentscheidung, so Bauknecht in seinen Ansprache. Die damit verfolgten Ziele seien nicht erreicht worden. Ganz im Gegenteil, weniger Ausbildung, Qualitätsverluste, Verunsicherungen bei den Kunden und instabile Selbständigkeiten würden immer mehr zu Tage treten. Es gelte deshalb allen Deregulierungsmassnahmen von Seiten der EU entschieden zu begegnen. Bauknecht unterstrich die Position des Handwerks, mit allen Mitteln für den Erhalt des Meistertitels kämpfen. Besonders verwies er auf die Tatsache, dass hohe Qualität für Handwerksmeister eine Sache der Handwerkerehre sei, denn nirgendwo müssten Ausführende so eigenverantwortlich für ihr Gewerk stehen wie im Handwerk. Heidi Goller, Geschäftsführerin bei der Handwerkskammer Reutlingen, erinnerte mit einigen markanten Ereignissen an die Zeit, als die Altmeister 1966 ihre Meisterprüfung ablegten. Damals habe eine besondere Aufbruchstimmung geherrscht, mit weniger Krisenherden in der Welt als heute, wobei auch zu jener Zeit Lehrlings- und Fachkräftemangel, Schwarzarbeit und Preiskampf an der Tagesordnung waren. Im Auf und Ab der Wirtschaft in den vergangenen 50 Jahren seien sie als Handwerker immer auch Garanten für stabile Verhältnisse gewesen. Sie, die Altmeister, haben auch in schweren Zeiten zu ihrem Handwerk und ihrem Beruf gestanden, betonte sie. Sie können stolz und zufrieden auf ihre Leistung zurückblicken, so Heidi Goller. Der feierliche Höhepunkt der Feierstunde war die Übergabe der Goldenen Meisterbriefe an jeden einzelnen Altmeister.

 
Einen Goldenen Meisterbrief haben erhalten:
 
Manfred Baumann (Konditormeister Bad Saulgau), Rudolf Beck (Kfz-Mechanikermeister Bärenthal), Konrad Bippus-Jäger (Landmaschinenmechanikermeister Inzigkofen), Erich Dinse (Kfz-Mechanikermeister Pfullendorf), Josef Dreher (Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Inzigkofen), Heinz Eberhardt (Mechanikermeister Gammertingen), Alfons Gmeiner (Maler-u. Lackierermeister Krauchenwies), Walter Gomeringer (Mechanikermeister Hettingen), Kurt Hagloch (Mechanikermeister Gammertingen), Eduard Hahn (Raumausstattermeister Sigmaringendorf), Eugen Heim (Elektroinstallateurmeister Scheer), Gerhard Hepp (Maler-u. Lackierermeister Hettingen), Helmut Irmler (Schreinermeister Hohentengen), Manfred Karl (Fliesenlegermeister Gammertingen), Konrad Keller (Maler-u. Lackierermeister Beuron), Willi Kiefer (Büromaschinenmechanikermeister Sigmaringendorf), Edeltraud Kollecker (Friseurmeisterin Neufra), Sebastian Kornprobst (Kfz.-Mechanikermeister Bad Saulgau), Fritz Kretzer (Kfz.-Mechanikermeister Mengen), Dietmar Kubenz (Zentralheizungs- u-Lüftungsbauermeister Sigmaringen), Heinrich Laubhan (Kfz.-Mechanikermeister Stetten a. k. Markt), Hieronymus Miller (Schreinermeister + Rolladen-u. Jalousiebaumeister Inneringen), Alois Müller (Straßenbaumeister Lautlingen), Georg Neuburger (Schreinermeister Herbertingen), Albert Oess (Bäckermeister Schwenningen), Ingeborg Rapp (Modistenmeisterin Mengen), Alfons Rebholz (Schmiedemeister Leibertingen), Franz Rebholz (Mechanikermeister Leibertingen), Karl Riester (Mechanikermeister Veringenstadt), Friedrich Saier (Maler-u.Lackierermeister Inzigkofen), Hermann Schleweck (Elektroinstallateurmeister Krauchenwies), Alfred Seitzer (Schreinermeister Beuron), Fridolin Stauß (Bäckermeister Hettingen), Karl Steinhart (Schlossermeister Hettingen), Werner Trost (Augenoptikermeister + Uhrmachermeister Mengen), Kurt Unger (Maler-u. Lackierermeister Gutenstein), Erwin Wagner (Kürschnermeister Sigmaringen), Manfred Weiß (Mechanikermeister Mengen), Horst-Albert Wetzel (Glasermeister Mengen), Walter Zwick (Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Meßkirch)
 
 
AK SchuleWirtschaft
Ausbildung im Handwerk, Dienstag 11. Oktober 2016
 
16 Teilnehmer hatten sich zu der Veranstaltung angemeldet.
 
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Peter Briem, Elektromeister von den Stadtwerken Sigmaringen informierte über das Wasserkraftwerk und die praktische Ausbildung zum Elektroniker und SHK-Anlagenmechaniker. Mit dabei Michael Wittich, Ausbildungsberater der Handwerkskammer Reutlingen.
 
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Informationen "aus erster Hand" zur Ausbildung Konditor und Konditor-Fachverkäuferin erhielten die Teilnehmer von Konditormeister Michael Huthmacher vom Cafe Seelos. Viele Fragen gab es zu den Berufsperspektiven einer Ausbildung als Konditor.
 
 
Lehrabschlussfeier am 17. September 2016 in Bingen
 
Lossprechungsfeier für 125 junge Gesellen
 
In der Sandbühlhalle in Bingen wurden 125 junge Handwerksgesellen feierlich frei gesprochen und 20 von ihnen für hervorragende Leistungen bei ihrer Prüfung geehrt.
In seiner Ansprache begrüßte Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht die über 300 Gäste und bezeichnete die erfolgreich bestandene Gesellenprüfung als Startvoraussetzung für das Berufsleben. Darauf gelte es aufzubauen und Berufserfahrung zu sammeln, damit aus dem Gesellenbrief kein Altpapier werde. Das Wichtigste sei jedoch die Meisterprüfung, die später einmal beim eigenen Betrieb eine schlagkräftige Werbung sei.
 
 
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Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht und Geschäftsführer Karl Griener (beide oben) mit dem erfolgreichen Berufsnachwuchs
 
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Die besten Preisträger wurden Präsident Harald Herrmann, Handwerkskammer Reutlingen, und Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht besonders geehrt.
 
 
Kfz-Innung übergibt Elektro-Auto an Bertha Benz Schule Sigmaringen
 

Kfz-Innung Sigmaringen übergibt der Bertha Benz Schule für Ausbildung ein Elektrofahrzeug

Lernen am Auto der Zukunft 

 

Der Obermeister der Kfz-Innung Sigmaringen Siegmund Bauknecht übergab zusammen mit Geschäftsführer Karl Griener dem Schulleiter Klaus Peter und seinem Stellvertreter Dietmar Lehmann von der Bertha Benz Schule Sigmaringen einen Opel Ampera zur Ausbildung an modernen Elektroautos. Besonders angetan von dem Fahrzeug war Fachlehrer Joachim Zühlke von der Abteilung Fahrzeugtechnik, der mit der Ausbildung in der Hochvolt-Technik betraut ist. Obermeister Siegmund Bauknecht betonte bei der Übergabe, dass der Landkreis als Schulträger und die Kfz-Innung Sigmaringen die Finanzierung dieses Elektroautos übernommen haben. „Unsere jungen Azubis erhalten bei uns eine außerordentlich gute zukunftsweisende duale Ausbildung mit der Berufsschule – jetzt auch in der Hochvolt-Technik“, so Bauknecht. Er bescheinigte dem gesamten Team der Berufsschule eine hervorragende Ausbildung und unterstrich die perfekte Zusammenarbeit. Schulleiter Klaus Peter sprach an, dass aufgrund der heutigen Technik und Innovation es für die Berufsschule sehr wichtig sei, technisch moderne Fahrzeuge zur Ausbildung zur Verfügung zu haben. Er bedankte sich deshalb beim Landkreis und der Kfz-Innung Sigmaringen, die es möglich machten, diese Anschaffung zu finanzieren. Zum Thema technischer Fortschritt erinnerte Schulleiter Peter an die Anfänge der PC-Rechner die fulminant weiterentwickelt wurden und nun eine hohe Speicherkapazität und eine ungeahnte Schnelligkeit erreicht hätten. Er ist sich sicher, dass der momentane Engpass bei den Elektroautos, das Fassungsvermögen der Batterie und die begrenzte Reichweite, auch baldmöglichst bewältigt würden. Auch er denkt an eine gute Zukunft mit der Elektromobilität. Mit dem Neuerwerb werde bei der Ausbildung in zukunftsweisende Technologie investiert, so Peter.

 
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Siegmund Bauknecht, Obermeister der Kfz-Innung Sigmaringen(2.v.l.) bei der Schlüsselübergabe an Schulleiter Klaus Peter (3.v.l.), den stellvertretenden Schulleiter Dietmar Lehmann (links) und den Fachlehrer Joachim Zühlke von der Abt. Fahrzeugtechnik an der Bertha Benz Schule.

 
 
Mitgliederversammlung der Kreishandwerkerschaft Sigmaringen
am 26. April 2016
 
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Präsident Harald Herrmann von der Handwerkskammer Reutlingen gab einen Überblick zur Lage des Handwerks im Kammerbezirk, die er als durchweg positiv bezeichnete. Außerdem wies er auf das Dienstleistungsangebot der Kammer hin.
 
 
 
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Schulleiter Klaus Peter erläuterte den aktuellen Sachstand im Hinblick auf die Weiterentwicklung der Schulstandorte. Er betonte, dass es hierbei auch um Wirtschaftsförderung für den Landkreis gehe. Es gehe nicht nur um "Klassenstärke", sondern auch um den Erhalt der dualen Ausbildung für das Handwerk im Landkreis Sigmaringen.
 
 
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Nachdem Schulleiter Klaus Peter von der Bertha-Benz-Schule zum Schuljahresende in den Ruhestand geht, verabschiedete ihn Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht aus dem Kreise des Handwerks und dankte ihm ganz besonders für die stets vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit und Unterstützung.
 
 
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Obermeister Ernst Hein wurde für seine 25jährige, ehrenamtliche Tätigkeit im Handwerk mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.
 
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Im Rahmen des öffentlichen Teils der Mitgliederversammlung hielt der Geschäftsführer von Handwerk International, Jürgen Schäfer, einen spannenden Vortrag über das Thema TTIP aus der Sicht des Handwerks. Eine rege Frage- und Diskussionsrunde schloss sich an seine Ausführungen an. 
 
 
Mitgliederversammlung der Bäcker-Innung Sigmaringen am 03. Mai 2016
 
 
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Als besonderen Referenten konnte Obermeister Gerold Rebholz den Geschäftsführer des Landesinnungsverbandes, Andreas Kofler, willkommen heißen. Dieser informierte über aktuelle Themen des Bäckerhandwerks.
 
 
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Schulleiter Klaus Peter von der Bertha-Benz-Schule informierte über das Thema Erhalt des Schulstandortes für die Bäckerfachklasse. In diesem Zusammenhang ergab sich ein reger Gedankenaustausch über das geplante Flüchtlingsprojekt "Ausbildung im Bäckerhandwerk".
 
 
Mitgliederversammlung der Elektro-Innung Sigmaringen mit Neuwahlen am 27. April 2016
 

Neuwahlen bei der Elektro-Innung Sigmaringen:
Klaus Strobel aus Ostrach folgt auf Ernst Hein als Obermeister

Nach 24 Jahren an der Spitze der Elektro-Innung Sigmaringen übergab Ernst Hein aus Veringenstadt an seinen Nachfolger und bisherigen Stellvertreter Klaus Strobel aus Ostrach die Führung der Innung. Strobel wurde einstimmig zum neuen Obermeister gewählt. Die Mitgliederversammlung ernannte Hein zum Ehrenobermeister. Verbandspräsident Thomas Bürkle konnte besondere Ehrungen vornehmen und informierte über aktuelle Themen des Elektrohandwerks.

Bei der gut besuchten Mitgliederversammlung der Elektro-Innung Sigmaringen freute sich der scheidende Obermeister Ernst Hein über die Teilnahme von Präsident Thomas Bürkle vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg. In seinem viel beachteten Bericht zeigte Thomas Bürkle eindrucksvoll anhand einer bebilderten und ausführlichen Präsentation die vielfältige und aktuelle Arbeit des Fachverbandes auf. Er berichtete aus der Konjunkturumfrage des Verbandes, bei der 70 % der Betriebe ihre Geschäftslage als gut bezeichneten und die restlichen 30 % befriedigend. Auch zukünftig würden die Geschäftserwartungen positiv beurteilt, so Bürkle. Mehr als die Hälfte aller befragten Betriebe suche händeringend nach Fachkräften. Vor diesem Hintergrund sei es eine Aufgabe des Fachverbandes, Aktionen zur Nachwuchsgewinnung zu fördern. Er berichtete über die Erfolge der verbandlichen Lobby-Arbeit, die Massnahmen rund um die E-Mobilität, die Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin sowie die fortschreitende Digitalisierung bzw. dem neuen E-Check IT: "Rund 90 Prozent der Zählerplätze müssen umgebaut werden, um diese anwendungsfähig zu machen", so Bürkle. Die nicht ausreichende Dauerstrombelastung vieler Anlagen infolge neuer Anwendungen führe dazu, dass sich die Elektrobetriebe zukünftig keine Sorgen machen müssten über ausreichend Arbeit. 

Die harmonische und informative Versammlung endete mit einer regen Diskussion über den Fachkräftenachwuchs. Fachabteilungsleiter Peter Demmer von der Bertha-Benz-Schule Sigmaringen gab bekannt, das die Ergebnisse der Gesellenprüfung, obwohl zahlenmäßig gering, in den letzten Jahren immer über dem Landesdurchschnitt lagen. Für den Erhalt der Fachklasse müsse die Zahl der Auszubildenden zumindest auf dem jetzigen Stand gesichert werden. Die Aussprache ergab, dass durch geeignete Maßnahmen sowohl die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe als auch die Ausbildungsfähigkeit der Lehrstellenbewerber erhöht werden könnte.  

 
 
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Der neue Obermeister Klaus Strobel zusammen mit seinem Vorgänger, Ehrenobermeister Ernst Hein und dem Präsidenten des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg Thomas Bürkle. (von links)
 
 
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Die neuen Vorstandsmitglieder und die Geehrten der Elektro-Innung Sigmaringen( von links): die Kassenprüfer Ludwig Dobler und Horst Stern; Vorstandsmitglied Johann Fischer, silberne Ehrennadel; Alfons Burth, neuer stellvertretender Obermeister; Hans Stärk, Lehrlingswart; Klaus Strobel, neuer Obermeister; Thomas Bürkle, Präsident Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg; Ernst Hein, Ehrenobermeister; Oliver Neusch, Vorstandmitglied; Herbert Rukwid, goldene Ehrennadel, aus dem Vorstand ausgeschieden; Wolfgang Rukwid, Vorstandsmitglied.
Auf dem Bild fehlt das neue Vorstandsmitglied Andrew McCormick.

Lehrabschlussfeier im Haus Linzgau in Pfullendorf am 16. März 2016

 
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Geschäftsführer Karl Griener (li.) und Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht (re.) ehrten acht Preisträger: (v. l. n. r.) Simon Schuster, Marten Schwerdt, Julian Maier, Heidi Faschian, Sascha Holl, Alexander Patran, Samuel Leonidas Cyrulla und Mark-Philipp Herre.
  
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Kreishandwerksmeister Siegmund Bauknecht bei seiner Begrüßungsrede.
  
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Herr Klaus Peter, der Schulleiter der Bertha-Benz-Schule Sigmaringen, bei seinem Grußwort.
 
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Die erfolgreichen Kfz-Mechatronikergesellen mit Obermeister Siegmund Bauknecht (re.) und dem Gesellenprüfungsvorsitzenden Alexander Bippus-Jäger (li.). Dies war auch der Berufszweig mit den meisten Junggesellen bei der diesjährigen Winter-Lehrabschlussfeier.
 
Mitgliederversammlung der Kfz-Innung Sigmaringen in Pfullendorf
am 17. März 2016
 
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Kümmern sich gemeinsam um eine qualitativ hohe Ausbildung im Kfz-Mechatroniker-Handwerk (von links): Siegmund Bauknecht, Obermeister der Kfz-Innung Sigmaringen; Alexander Bippus-Jäger, Vorsitzender der Gesellenprüfungskommission; Klaus Peter, Schulleiter Bertha-Benz-Schule Sigmaringen; Clemens Riegler; Leiter BTZ Tübingen; Egbert Härtl, Schulleiter Willi-Burth-Schule Bad Saulgau.

  

Kfz-Betriebe sind Wettbewerb gut positioniert.

Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker ist nach wie vor begehrt.



(Pfullendorf) Die Kfz-Innung Sigmaringen ist mit 105 Mitgliedern die größte Innung im Bezirk der Kreishandwerkerschaft Sigmaringen. Bei der Mitgliederversammlung im Haus "Linzgau" in Pfullendorf standen Fragen rund um die Ausbildung des Fachkräftenachwuchses im Mittelpunkt der Beratungen. Dabei lobte Obermeister Siegmund Bauknecht in seinem Bericht die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den zwei Berufsschulen in Sigmaringen und Bad Saulgau. Dies sei Garant für einen gut ausgebildeten Fachkräftenachwuchs, den das Kfz-Gewerbe dringend benötige. Im Foskus stand das Thema Ausbildungsfähigkeit für den Kfz-Mechatroniker-Beruf, der große Anforderungen an die Auszubildenden stelle. Darüber hinaus müsse ein junger Mensch das notwendige Herzblut für den Beruf mitbringen, um erfolgreich zu sein. Siegmund Bauknecht zeigte anhand von Beispielen, wie den Fahrassistenzsystemen, wie die Digitalisierung der Arbeitswelt nicht nur die Ausbildung inhaltlich und methodisch verändern werde. Deshalb sei vermehrt Prozess- und Systemwissen, IT-Kompetenz und das Know-How um die IT-Sicherheit notwendig.

Mit Blick auf das Verkaufsgeschäft sprach Siegmund Bauknecht von insgesamt zufriedenstellenden Ergebnissen. Auch für 2016 sehe er einen verheißungsvollen Start. Man dürfe allerdings nicht verkennen, dass das Autohaus beim Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen im harten Wettbewerb mit Internetangeboten stehe. Bundesweit gingen nur noch 30 % der neu zugelassenen Fahrzeuge an den Privatkäufer. Den Rest würden Grosskunden für ihre Flotten übernehmen, mit horrenden Rabatten, oder es seien Händler- oder Herstellerzulassungen. Daher sei die Rendite im Neuwagengeschäft äußerst bescheiden. Besser sehe es bei den Gebrauchtwagen aus. Hier sei das Internet Fluch und Segen zugleich. Beim Gebrauchtwagenkauf sieht Bauknecht im Vertrauen des Kunden zu seinem Händler vor Ort, den entscheidenden Vorteil. Der Gebrauchtwagenkauf basiere auf dem gegenseitigen Vertrauen von Autohaus und Kunden. Beim Direktkauf im Internet würde der Kunde ungleich höhere Risiken eingehen. Das wichtigste Bindeglied zwischen Kfz-Betrieb und Kunde war ist und bleibe jedoch das seriöse, ehrliche und transparente Service- und Werkstattgeschäft. Das Vertrauen des Kunden zu seiner Kfz-Werkstatt bei Reparaturen und Service sei das größte Kapital, so Bauknecht.

Umfassende Informationen erhielten die Mitglieder zum Thema Ausbildung von den Fachlehrern der Berufsschulen in Sigmaringen und Bad Saulgau und von den Ausbildungsmeistern der überbetrieblichen Ausbildung im Berufsbildungszentrum in Tübingen. Am Beispiel der Schulungsinhalte im Zusammenhang mit den Hochvoltanlagen der Elektroautos wurde deutlich, dass die Ausbildungsinhalte, bedingt durch den technologischen Wandel, ständig angepasst werden müssen. Hinsichtlich der Nachfrage nach Lehrstellen gäbe es ausreichend Bewerber. Zweifel bestünden allerdings manchmal an der notwendigen Ausbildungsfähigkeit. Hier sei es gut, dass es die einjährige Berufsfachschule geben würde. So habe der Ausbildungsbetrieb die Möglichkeit, die Einigung zu testen. Ein wirksamer Arbeitsschutz und die Arbeitssicherheit ist den Betrieben ein wichtiges Anliegen. Gesunde und leistungsfähige Mitarbeiter würden mit zum Erfolg des Betriebes beitragen, so Ines Bonnaire, technische Beraterin bei der Handwerkskammer Reutlingen, die zum Thema Gefährdungsbeurteilung hilfreiche Tipps und Anregungen gab. Die bürokratischen Lasten, die dabei von den Betrieben beklagt werden, gelte es so gering wie möglich zu halten, aber ganz vermeiden ließen sich einige Dokumentationspflichten nicht, so Ines Bonnaire. Bei den Nachwahlen zur Vorstandschaft wurde Kuno Irßlinger aus Messkirch einstimmig als Vorstandsmitglied gewählt. 

  

Mitgliederversammlung Maler-Innung Sigmaringen am 15. März 2016 in Sigmaringen
 
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Schulleiter Klaus Peter k(stehend) erläuterte den Mitgliedern der Maler-und Lackierer-Innung die veränderte Sachlage zum Erhalt des Schulstandortes Berufsfeld Farbe, nachdem der Landtag eine Änderung des Schulgesetztes beschlossen hatte. Mit der neuen Rechtsverordnung seien die Kleinklassen zukünftig kaum noch zu halten. Obermeister Werner Reuter appellierte an die Kollegen, für den Erhalt der Fachklasse zu kämpfen.

 

Berufsschulstandort Farbtechnik und Raumgestaltung in Sigmaringen gefährdet.

Malerbetriebe wollen um den Erhalt kämpfen.

 

(Sigmaringen) Obermeister Werner Reuter berichtete über eine sehr gute Auftragslage im vergangenen Jahr und auch für 2016 gebe bei den Betrieben eine Auftragsreichweite von 6-7 Monaten. Durch die Nullzinsphase werde vermehrt in die eigenen vier Wände investiert. Davon profitiere auch das Malerhandwerk. Das beherrschende Thema der Mitgliederversammlung war die Situation um den Erhalt des Schulstandortes Berufsfeld Farbtechnik an der Bertha-Benz-Schule in Sigmaringen. Schulleiter Klaus Peter informierte über den Sachstand. Die Fachklasse habe in den vergangenen Jahren die vom Regierungspräsidium geforderte Mindestschülerzahl von 16 nicht mehr erreicht. Im Rahmen der regionalen Schulentwicklung sei deshalb der Schulträger Landkreis Sigmaringen aufgefordert innerhalb von drei Jahren Stellung zu beziehen. Hinzu käme, dass der Landkreis das Schulgebäude renovieren oder erneuern müsse, so dass die zukünftig benötigen Räumlichkeiten und die entsprechende Ausstattung am Bedarf ausgerichtet werden müßten. Die Entwicklung der Schülerzahlen spreche hier leider für einen Wegfall des Berufsfeldes Farbtechnik. Es liege jetzt an den Betrieben des Malerhandwerks Chancen darzustellen, dass die Mindestschülerzahl in den nächsten Jahren erreicht werden kann, so Klaus Peter.

Es folgte eine rege Diskussion über die Ausbildungssituation. Der Wegfall des Schulstandortes würde sich in jedem Fall negativ auf die Gewinnung von Lehrlingen auswirken. Zunächst soll mit einer Umfrage bei den Betrieben des Malerhandwerks das Lehrstellenpotential bei den Betrieben abgefragt werden. Es wird davon ausgegangen, dass ausreichend Lehrstellen im Landkreis angeboten werden. Allerdings fehle es immer wieder an den notwendigen Lehrstellenbewerbern. Die Ausbildungsbetriebe würden jedoch alles tun, um die Fachklasse an der Berufsschule in Sigmaringen zu sichern. Auch wenn es schwierig werde, wolle man nichts unversucht lassen, genügend junge Menschen für den farbigen Beruf des Malers zu begeistern, betonte Werner Reuter. Jeder Ausbilder sei nun aufgefordert, seinen Beitrag zu leisten, dass der Schulstandort auch in Zukunft erhalten werden kann. Schulleiter Klaus Peter sicherte den Betrieben dabei die volle Unterstützung der Lehrerschaft zu.

  

Mitgliederversammlung Stuckateur-Innung Sigmaringen am 11. März 2016 in Bad Saulgau
 
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Neuwahlen bei der Stuckateur-Innung Sigmaringen

 

(Bad Saulgau) Bei der Mitgliederversammlung im Gasthaus "Schwarzer Adler" Bad Saulgau wählten die Stuckateure der Innung Sigmaringen ihre Innungsvertreter für weitere drei Jahre.(von links): Giovanni Giardulli, Kassenprüfer; Kurt Glocker, Lehrlingswart; Holger Hüglin, Vorstand; Edgar Wittner, Kassenprüfer; Wolfgang Utz, Schriftführer; Tobias Müller, Obermeister; Dipl.-Ing. Eberhard Samtner, Vortragsredner bei der Mitgliederversammlung; Markus Wolf, Umwelt- und Energiebeauftragter. Auf dem Bild fehlen die Vorstandsmitglieder Lothar Maier, stv. Obermeister und Klaus Denkinger, Beauftragter Öffentlichkeitsarbeit.

 

Neben den Neuwahlen referierte Dipl.-Ing. Eberhard Samtner über die Situation und die besonderen Herausforderungen der Baubranche, die nach wie vor durch einen Preiswettbewerb und Facharbeitermangel geprägt ist. Vor diesem Hintergrund seien die Führungsqualitäten des Unternehmers und die Leistungsfähigkeit seines Mitarbeiterstammes von entscheidender Bedeutung im Wettbewerb.

   
    
Frisurenmode Herbst/Winter 2015/2016
Trendpräsentation der Friseur-Innung Sigmaringen
 
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Großen Zuspruch fand dieser Workshop der Friseur-Innung Sigmaringen im Mobilum in Krauchenwies.
Mehr als 200 Friseure und Friseurinnen informierten sich über die neuen Frisurentrends, die Vizeweltmeisterin und Friseurmeisterin Petra Böll mit ihrem Team präsentierte.
Praktische Vorführungen von Glynt rundeten die gelungene Veranstaltung ab.
 
Ein herzliches Dankeschön an die Fa. Glynt für die großzügige Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung dieser Trendpräsentation zur Frisurenmode.
  
Zimmerer-Innung
 
 Der Ausflug der Zimmerer-Innung ging im September 2015 nach Freudenstadt. Dort wurden die Teilnehmer von dem Obermeister der Zimmerer-Innung Freudenstadt Dieter Stahl und dem Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Freudenstadt Siegfried Dreger im Haus des Handwerks begrüßt und auf das Beste bewirtet. Die Reisegruppe besuchte unter anderem die Aussichtsplattform Ellbachseeblick, eine Holzkonstruktion aus heimischer Douglasie mit einem ca. 30 m langen Steg und einer beeindruckenden Blick über die Schwarzwaldberge.
 
 
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Die Reisegruppe der Zimmerer-Innung Sigmaringen auf der Holzplattform Ellbachseeblick zusammen mit dem Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Freudenstadt, Siegfried Dreger (links), der als profunder Kenner seiner Heimatregion die Teilnehmer den ganzen Tag über begleitete. Herzlichen Dank dafür.
  
Friseur-Innung
 
Bächtlefest 2015 in Bad Saulgau
 
Obermeister Dieter Bellgardt präsentiert die Friseur-Innung beim traditionellen Handwerkermarkt auf dem Bächtlefest in Bad Saulgau.
  
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Eine Rasur wie zu Großvaters Zeiten von Meisterhand gemacht.
  
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Haarzopf-Flechten wie zu Großmutters Zeiten - perfekt ausgeführt - der Schönheit wegen!
  
Zimmerer-Innung
 
Aufstellung des Traumhauses am 20. Mai 2015 im Kindergarten St. Christophorus in Pfullendorf
  
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Herzlich Willkommen zum Richtfest   "Vom Himmel hoch, da kommt es her!"
 
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Da steht das fertige Traumhaus umringt von der freudigen Kinderschar und dem Aufbautrupp der Zimmerer-Innung.
  
Das Traumhaus der Kinder steht jetzt in Magenbuch. 
 
 
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 Am 12. Mai 2015 wurde das erste der drei Traumhäuser im Bildungshaus KomBiLe in Ostrach-Magenbuch aufgestellt. Dieses Traumhaus hatten die Kinder zuvor beim Gestaltungswettbewerb der Zimmerer-Innung gewonnen. Fünf Zimmerermeister waren am Aufbau des Traumhauses beteiligt, der von 50 Kindergartenkindern und deren Eltern und Großeltern überwacht wurde. Anschließend wurde noch ein kleines Richtfest gefeiert. 
   
Zimmerer-Innung
Gestaltungswettbewerb "Baut euer Traumhaus" erfolgreich abgeschlossen. 
 
 
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Preisträger:
KomBiLe, Ostrach-Magenbuch
Kath. Kindergarten St. Christophorus Pfullendorf
Kath. Kindergarten St. Raphael Sigmaringen-Laiz
 
Nachfolgend die Fotos der eingereichten Wettbewerbsarbeiten:
 
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Brotprüfung der Bäcker-Innung Sigmaringen in der "Alten Kirche" Rulfingen.
 
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Sieben Mitgliedsbetriebe der Sigmaringer Bäcker-Innung beteiligten sich an der öffentlicher Brotprüfung in der Alten Kirche. Mehr als ein Viertel der 48 eingereichten Brote erhielten die Note sehr gut und auch den übrigen Broten bescheinigten die Prüfer Manfred Stiefel und Siegfried Brenneis eine ausgezeichnete Qualität.

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Große Beachtung fand der Informationsnachmittag mit den beiden Brotprüfern bei Kaffee und Kuchen. Hierbei ging es um den Umgang "mit dem täglichen Brot". 70 Besucher stellten zahlreiche Fragen zum Lebensmittel Brot, die beantwortet wurden.
 
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